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Neuer Höhepunkt der Christenverfolgung

Neuer Höhepunkt der Christenverfolgung

Christen sind die weltweit am häufigsten verfolgte Religionsgruppe: „Weit mehr als über 100.000 Christen werden jedes Jahr nur aufgrund ihres Glaubens getötet“, so Jan Figel, EU-Sonderbeauftragter für Religionsfreiheit.

Alarmierend sind auch die aktuellen Daten des christlichen Hilfswerkes Open Doors. Laut „Weltverfolgungsindex 2017“ leiden mehr als 200.000 Christen unter extremer Verfolgung.

In Nordkorea, das den traurigen ersten Rang auf dem Weltverfolgungsindex einnimmt, können die rund 300.000 Christen nur im Untergrund überleben. Etwa 70.000 sind Folter und Zwangsarbeit ausgesetzt.

Besonders schlimm ist die Lage der Kirche in Pakistan, wo am Ostersonntag 2016 in Lahore mehr als 50 Christen bei einem Anschlag starben.

Im Sudan werden Kirchengebäude abgerissen und Christen verhaftet, denen die Todesstrafe droht. In den Nuba-Bergen lässt der islamistische Präsident Omar Bashir seit Jahren die christliche Bevölkerung bombardieren, zerstört ihre Schulen, Krankenhäuser und Kirchen.

In Syrien und dem Irak lebt nur mehr ein Bruchteil der heimischen Christen. Mehr als 80 Prozent von ihnen haben in den vergangenen Jahren den Irak verlassen.

Das Ayatollah-Regime im Iran geht weiter hart gegen die stark wachsende Anzahl von Konvertiten vor uns setzt Folter als Druckmittel ein.

Rangliste der Länder:

1.

Nordkorea

7.

Irak

2.

Somalia

8.

Iran

3.

Afghanistan

9.

Jemen

4.

Pakistan

10.

Eritrea

5.

Sudan

11.

Libyen

6.

Syrien

12.

Nigeria

(Quelle: Christen in Not aktiv 1, Februar 2017. Weitere Infos unter: www.csi.or.at ,

Bild: http://www.christenverfolgung.org/sites/default/files/styles/artikelbild/public/field/image/christenverfolgung.jpg )